Die einzig richtige Ernährung? – Maitochter
Die einzig richtige Ernährung?

Die einzig richtige Ernährung?

Seit einiger Zeit schon fällt mir auf, dass sich viele Leute auf diversen Webseiten, in Foren oder Kommentaren darum streiten, welches die richtige Ernährung für den Menschen ist.

Da wettern Fleischesser gegen Veganer (und anders herum), high carber gegen low carber (und anders herum), Anhänger dieser Ernährungsform gegen Anhänger jener Ernährungsform.

Doch kann es abgesehen von ethischen Überlegungen überhaupt die eine richtige Ernährung für alle 8+ Milliarden Menschen geben?

Fakt ist, die Natur hat uns mit einer unglaublichen Flexibilität ausgestattet. Glücklicherweise – denn sonst hätte sich der Mensch niemals rund um den Globus ansiedeln können. Es gibt von Wüstengebieten bis zum ewigen Eis kaum ein Plätzchen, das der Mensch nicht erobert hat. Und genau so verschieden wie die Landschaft ist natürlich auch das Nahrungsangebot der jeweiligen Gegend.

Während es sich Dschungelvölker leisten konnten, fast nur vom üppigen Angebot pflanzlicher Nahrung zu leben, mussten Inuit traditionell auf der Basis von Fleisch und Fett klar kommen – und schafften das auch.

Interessanterweise liefert uns die Natur jene Helferlein gleich mit der verspeisten Nahrung mit, die wir für eine optimale Verdauung benötigen. Wer sich damit näher beschäftigen möchte, sollte sich über die Darmflora schlau machen.

Unsere Gesundheit leidet merklich erst seit einigen Jahrzehnten, was ist also passiert?

Der Mensch hat mit der Nahrungsmittelindustrie direkt in den Kreislauf eingegriffen, unsere Lebensmittel entstammen nur noch entfernt natürlichen Ursprüngen. Wer einen Supermarkt aufsucht, findet fast nur noch in der Obst- und Gemüseabteilung Dinge, die nach echtem Essen aussehen und selbst deren innere Werte entsprechen nicht mehr unbedingt dem, was die Natur einst vorgesehen hat.

Der schöne rotbackige Apfel im Regal ist mit Herbiziden, Pestiziden, Funghiziden und noch allen möglichen anderen -ziden bespritzt, mit denen sich unser Körper auseinander setzen muss.

Das ist allerdings noch nicht einmal das Hauptproblem.

Ja, der Apfel ist mit allerlei Giftstoffen belastet.

Ja, der Apfel heute enthält nicht mehr so viele Vitamine, wie der Apfel vor einhundert Jahren.

Ja, all das macht es unserem Körper schwerer, seine Gesundheit zu erhalten.

Doch auch Gifte und Mängel sind etwas, mit denen unser Körper grundsätzlich umgehen kann.

Aber was ist eigentlich Nahrung?

Biologen und Ernährungsexperten haben weitreichende Erklärungen dazu geliefert, die ich hier nicht wiederholen möchte. Stattdessen will ich den Fokus von der materiellen Ebene hin zur immateriellen/spirituellen Ebene verlagern.

Dazu möchte ich ein Channeling wiedergeben, dass ich im Oktober 2016 empfangen habe:

Weißt du, was der ursprüngliche Grund für Nahrungsaufnahme ist?

Kommunikation

Zu Beginn der ersten Zivilisationen, als Seelen noch bewusst Körper erschufen um hinein zu schlüpfen, damit sie Körperlichkeit und Physis erfahren konnten, nutzten sie alle Sinne, um mit ihrer Umwelt zu kommunizieren. Sie verstanden zutiefst, dass die physische Welt eine Illusion ist, ein Spielplatz, um sich selbst und alles andere auf neue Art und Weise zu entdecken.

Sie wussten ebenfalls, dass alles auf Informationsaufnahme und -abgabe bzw. Austausch basiert.

Alle Sinne – Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken, Warm/Kaltempfinden, Gleichgewicht etc. – sind in erster Linie dazu gedacht, Informationen aufzunehmen und wieder auszustrahlen.

Alles in der physischen Wirklichkeit kommuniziert miteinander: deine Zellen untereinander, dein Körper mit dem Körper deines Freundes, dein Körper mit deinen Zimmerpflanzen, deinem Haustier und sogar mit scheinbar unbelebten Gegenständen. (Hier ist Wasser als Informationsträger mit besonders großer Kapazität hervorzuheben.)

Dein Körper entschlüsselt die Informationen in deiner Nahrung, um etwas über Mutter Erde und euer Verhältnis zueinander zu erfahren. Deine Ausscheidungen wiederum erzählen der Natur etwas über dich (schon einmal ein Tier beobachtet, das am Urin oder Kot eines anderen Tieres geschnuppert hat? Informationsaustausch!)

Pflanzen, die von dieser Information etwas aufnehmen, können z.B. Stoffe entwickeln, die deinen Körper wieder in ein gesundes Gleichgewicht bringen, sollte es einmal aus der Ordnung fallen. (Dies ist einer der Hauptgründe für das Revierverhalten von Tieren, sie nutzen diesen Mechanismus ebenfalls.)

Betrachte einmal, was du so isst. Stammt es aus der Natur mit möglichst unverfälschten Informationen? Stammt es von Pflanzen, die dich kennen?

Oder isst du hauptsächlich industriell hergestellte und verarbeitete Nahrung?

Und du wunderst dich, dass dein Körper aus dem Gleichgewicht gerät?

Dein Körper orientiert sich sehr stark an der Natur, schon ein Spaziergang im Wald oder am Strand kann dir genügend Informationen zur Verfügung stellen, die es ihm ermöglichen einen großen Schritt Richtung Balance zu machen.

Die Informationen, die in raffinierten, künstlich hergestellten Nahrungsmitteln stecken, sind chaotisch und in keinster Weise dem natürlichen Gleichgewicht dienlich.

Tierische Nahrung enthält Informationen, mit denen dein Körper auch nicht besonders viel anfangen kann, aber immerhin schon mehr, als aus komplett künstlicher Herstellung.

Doch wie werden Tiere heutzutage meistens gehalten? Viele von ihnen bekommen auch nur stark verarbeitete Nahrung, bekommen häufig nicht einmal Sonnenlicht zu sehen. Auch sie sind schon stark aus dem Gleichgewicht gefallen.

Welche Information überträgt wohl ein Hühnchen aus Massentierhaltung oder ein Hühnchen, das frei auf der Wiese herum gelaufen ist?

Doch Heilnahrung ist Pflanzennahrung und zwar bestenfalls von Pflanzen, die du selbst angebaut und versorgt hast. Möglichst im Garten, ansonsten auf deinem Balkon oder deiner Fensterbank.

Geh so oft du kannst in der Natur spazieren. Nimm die ursprünglichen, natürlichen Informationen dort auf. Denn du müsstest theoretisch die Pflanzen nicht einmal essen, sondern es reicht aus, sie zu betrachten und sich in ihrer Nähe aufzuhalten.

Pflanzen geben viele Duftstoffe ab, die du teilweise nicht bewusst riechen kannst und doch heilsam auf deinen Organismus wirken. Außerdem wirken sie über das sichtbare Spektrum. Spüre einmal bewusst in das beruhigende Grün der Blätter hinein. Fühle, was die Farben und Formen der Blüten in dir bewirken. Kannst du dir vorstellen, weshalb Pflanzenblüten symmetrisch geformt sind?

Ein Tipp: Es hat mit Information zu tun.“

In diesem Zusammenhang finde ich die Arbeiten von Masaru Emoto und Walter Dänzer ( https://bio-nichtbio.info/das-buch/ )sehr aufschlussreich. Sie haben in faszinierenden Bildern sichtbar gemacht, was in dem Channeling erzählt wird.

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich hier für keine bestimmte Ernährungsform, sei es vegan, vegetarisch, ketogen usw. werben möchte. Spüre bitte in dich hinein, was sich für dich ganz persönlich richtig anfühlt.

Dieser Beitrag ist lediglich als Anregung gedacht, was du daraus machst, bleibt dir überlassen.

Liebe Grüße

Constanze

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